Meine Sicht der Dinge
wenn es um Lucy Frets Gesundheit geht, ist eine etwas differenziertere als die vom Gimlitier! Ich habe leider noch zu sehr die Erinnerung an Kennys Krankheitsverlauf im Gedächtnis, um vollends aufatmen zu können. Er hat damals auch einen enormen Schub nach vorn gemacht, nachdem wir angefangen hatten, das entwässernde Mittel zu geben. Erst oral und dann in Spritzenform, weil Frau Doc meinte, dass das Medi so schneller und auch besser wirken würde und ich mir das selbst zutraute. Sonst hätten wir zweimal am Tag zu ihr fahren müssen und das wollte ich nicht. Bei Lucy habe ich dann direkt gespritzt. Kenny musste dann aber ziemlich schnell ein spezielles Herzmedikament dazu einnehmen. Es bleibt nun abzuwarten, ob Lucy ohne klar kommen wird oder doch, wie das Kennytier, beide Medikamente brauchen wird... !?
Leider kriege ich auch den Gedanken an ihr Alter nicht aus dem Kopf. Sie ist nämlich nur ein einziges Jährchen jünger als Kenny! Achja... solange das Sterben in Mode ist, ist das Leben halt lebensgefährlich *traurig guck* und immer muss man damit rechnen, eben weil Tiere nicht so alt werden, wie wir Menschleins! Es wäre schön, wenn wenigstens Gimli gesund bliebe. Die Voraussetzungen dafür sind besser als bei Kenny und Lucy. Gimli ist das einzige Zuchttier. Aus vielen starken Frets ist ein pumperlgesundes Gimli mit Stammbaum entstanden. Kenny und auch Lucy sind Produkte aus einer wilden Zucht. Sie waren von vornherein kleiner und auch viel schwächer und schon immer anfälliger. Gimli hatte noch nie irgendwas. Drückt einfach die Daumen, dass es so bleibt und vielleicht auch dafür, dass Lucy uns noch lange erhalten bleibt. Auch wenn mir mein Gefühl etwas Anderes sagt. *seufz* Jetzt freue ich mich ersteinmal darüber, dass es ihr "anscheinend" wieder gut geht!











