Letztes Glück
Still und traurig von den Bäumen;
Seines Hoffens nimmer satt,
Lebt das Herz in Frühlingsträumen.
Noch verweilt ein Sonnenblick
Bei den späten Hagerosen,
Wie bei einem letzten Glück.
Einem süßen, hoffnungslosen.
Max Kalbeck, (1850 - 1921)
Wie so oft in dieser Jahreszeit bin ich sehr dankbar, dass ich ein Dach über dem Kopf habe! Mein Mitgefühl gilt allen, die die nächsten Monate ohne auskommen müssen. Am Tage mag es ja noch ganz lustig sein, aber des nachts ist mir ein Bett in einer geheizten Wohnung mit einem kuscheligen Bett lieber.











